Presse / Medien

 

M.A. Hans-Thomas Hengl

 

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  • Fraunhofer ESK auf dem ITS World Congress 2018 / 2018

    Verlässliche Kommunikation bringt autonome Fahrzeuge voran

    Pressemitteilung / 5.9.2018

    Die verlässliche Kommunikation zwischen Fahrzeugen ist Grundvoraussetzung für das automatisierte und vernetzte Fahren. Einen wegweisenden Ansatz dafür hat das Fraunhofer ESK entwickelt: Mit Quality of Service Monitoring und Prädiktion wird die drahtlose Kommunikation zwischen Fahrzeugen im Straßenverkehr vorhersehbar und damit verlässlich. Auf dem ITS World Congress in Kopenhagen (17. bis 21. September 2018) stellt das Fraunhofer ESK seinen Ansatz vor (Halle C3, Stand 054).

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  • Auf der Automatica in München (19.-22. Juni) präsentiert das Fraunhofer ESK Verfahren, wie Anwendungen des Opensource-Betriebssystems für Roboter (ROS) in Echtzeit überwacht und analysiert werden können. Diese Verfahren basieren auf dem vom ESK entwickelten Analyse-Framework DANA, ursprünglich konzipiert für die Analyse von verteilten Steuergeräten (ECU) in Fahrzeugen. Künftig steht DANA auch für ROS zur Verfügung: Ziel ist es, die Performance und Zuverlässigkeit der Steuerungssysteme von Robotern zu optimieren.

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  • Resiliente Intelligenz, also der Einklang von Intelligenz, Zuverlässigkeit und Safety in Smart Embedded Systems, ist das Forschungsgebiet von ENARIS® The Resilient Intelligence Think Lab. In diesem Fraunhofer-Innovationszentrum arbeiten die Institute ESK und IESE zusammen. Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand stellen sie ihre Arbeit auf der Hannover Messe vor.

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  • Bei einer Reihe von Fahrtests auf der digitalen Teststrecke der Autobahn A9 in Deutschland haben die Deutsche Telekom, Fraunhofer ESK, Hexagon und Nokia einen Meilenstein auf dem Weg zum sicheren autonomen Fahren erreicht. Die Unternehmen erzielten eine Ortungsgenauigkeit für Fahrzeuge im Bereich von Zentimetern und demonstrierten damit die Effektivität ihrer gemeinsamen Technologien.

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  • Mit dem neuen Toolkit des Fraunhofer Leistungszentrums „Sichere Vernetzte Systeme“ kommen Entwickler von kooperativen Verkehrsanwendungen deutlich schneller ins Ziel. Vor allem die Fehlersuche in der Testphase verkürzt sich wesentlich. Dadurch sinken die Kosten für Fahrzeughersteller und Zulieferer, aber auch für die Hersteller intelligenter Infrastruktur und von intelligentem Equipment für Fußgänger und Radfahrer. Ein aktuelles Whitepaper beschreibt den Ansatz und die technische Umsetzung des kompakten und abgesicherten Entwicklungsprozesses.

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  • Auf der SPS IPC Drives 2017 (28. bis 30. November 2017) präsentiert das Fraunhofer ESK AUTOTRACE. In diesem Projekt entwickeln die ESK-Forscher zusammen mit Partnern aus der Industrie eine Systemlösung, die Softwarefehler in einer Produktionsanlage aufspürt. Dazu werden die internen Zustände und das Kommunikationsverhalten des Systems über sogenannte Traces aufgezeichnet und ausgewertet – und das im laufenden Betrieb (Halle 6, Stand 360).

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  • Besonders verwundbare Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer können über ihre Smartphones am vernetzten Verkehrsgeschehen teilnehmen.
    © Fraunhofer ESK

    Bisherige Konzepte zum vernetzten Verkehr der Zukunft haben eine entscheidende Schwäche: Fußgänger und Radfahrer werden nur am Rande berücksichtigt. Damit macht das Projekt TIMON Schluss, denn Fußgänger und Radfahrer nehmen in diesem Konzept über ihre Smartphones am vernetzten Verkehrsgeschehen teil – gleichberechtigt mit den Autofahrern. So wird der Straßenverkehr für alle Beteiligten sicherer. Jüngste Tests haben diesen neuen Ansatz einer durchgängigen Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer und der Infrastruktur bestätigt.

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  • Eröffnungsfeier in München / Forscher und Unternehmen diskutieren über Kooperationsmöglichkeiten / 2017

    Leistungszentrum Sichere Vernetzte Systeme in München eröffnet

    Pressemitteilung / 4.7.2017

    Mit einer eintägigen Veranstaltung im Fraunhofer-Haus feierte das Leistungszentrum Sichere Vernetzte Systeme München offiziell seine Eröffnung. Vor zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft präsentierten die Institutsleiter der Fraunhofer-Institute AISEC, EMFT und ESK ihre Angebote und Lösungen für Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation. Das Leistungszentrum bietet eine interdisziplinäre Forschungsplattform mit den Schwerpunkten Industrie 4.0, Vernetzte Mobilität, Smart Health und Smart Home. Dabei bündelt es die fachliche Exzellenz der TU München, der Universität der Bundeswehr sowie der Fraunhofer-Institute.

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  • Vernetztes automatisiertes Fahren basiert auf einer verlässlichen und abschätzbaren Kommunikation in Echtzeit. Mit seinem adaptiven hybriden Kommunikationsstack für die Car2X-Kommunikation erhöht das Fraunhofer ESK die Zuverlässigkeit der Kommunikation zwischen den Verkehrsteilnehmern und erleichtert die nahtlose Einbindung neuer Technologien. Der Ansatz des Fraunhofer ESK führt dafür verschiedene Drahtlostechnologien wie WLAN und Mobilfunk zusammen und bringt situationsabhängig die geeignete Technologie zum Einsatz.

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  • I4.0 Comlab: So heißt die Testumgebung des Fraunhofer ESK, mit der kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ihre Geräte und Softwarelösungen für die Industrie 4.0 prüfen lassen können. Unternehmen haben die Möglichkeit, für ihre Projekte eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zu beantragen.

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